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Bedürfnisorientierung

Schulkindalter: Identifizierung mit anderen Wechselbeziehungspersonen

Zutritt zu den emotionellen Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch nämlich reichlich geschickt er als das Kleinkind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, anschließend gleichfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Methoden. Markant für die gefühlsmäßige Weiterentwicklung des Schulkindes ist die zunehmende Klarsicht

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Grundlage der Eigenbewegung alles Lebenden

Die Weltanschauung des Vorschulkindes divergiert bedeutend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Übungsschatz und mag noch nicht logisch denken. Als alleinigen Beziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Abstand sehen, sie vorurteilsfrei erkennen, kann es bislang nicht. Also nimmt es an, daß selbige mit denselben Charakteristika und

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Annäherungsprozess geprägt von Vertrauen

Auf der Beziehungsebene ist der Annäherungsprozess geprägt von Vertrauen, von der Tauglichkeit, dem anderen Vertrauen zu schenken bzw. wie sehr man dem anderen Unglauben entgegenbringt (siehe weiterhin von Thun). Aus den Erfahrungen,

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Einstellungen beruhen auf den Praxiserfahrungen

Einstellungen beruhen auf den Praxiserfahrungen, die man während eines Lebens macht. Erlebnissen werden in gegenständlichen Richtungen und in einer dezidierten Häufigkeit gespeichert, und aus ihnen entwickeln wir Überzeugungen,

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