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Bedürfnisorientierung

Dynamiken in der Pubertät

So fassbar die physischen Dynamiken in der Pubertät sind (hormonal gesteuerte Prägnanz der männlichen und fraulichen Figur und des Geschlechtsformats, bestimmtes Längenentfaltung), im grundlegenden ist die Adoleszenz in unserer Kultur ein biopsychologisches und soziologisches Phänomen: Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Erwachsenseins sind wesentlich, der Adoleszent sieht sich veranlasst sich aus den Unselbständigkeiten des Kindseins lösen

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Einstellungen beruhen auf den Praxiserfahrungen

Einstellungen beruhen auf den Praxiserfahrungen, die man während eines Lebens macht. Erlebnissen werden in gegenständlichen Richtungen und in einer dezidierten Häufigkeit gespeichert, und aus ihnen entwickeln wir Überzeugungen,

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Annäherungsprozess geprägt von Vertrauen

Auf der Beziehungsebene ist der Annäherungsprozess geprägt von Vertrauen, von der Tauglichkeit, dem anderen Vertrauen zu schenken bzw. wie sehr man dem anderen Unglauben entgegenbringt (siehe weiterhin von Thun). Aus den Erfahrungen,

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Schulkindalter: Identifizierung mit anderen Wechselbeziehungspersonen

Zutritt zu den emotionellen Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch nämlich reichlich geschickt er als das Kleinkind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, anschließend gleichfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Methoden. Markant für die gefühlsmäßige Weiterentwicklung des Schulkindes ist die zunehmende Klarsicht

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