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Bedürfnisorientierung

Weiterentwicklung des Schulkindes

Zugang zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes verschaffen Fragegespräche (das Schulkind ist linguistisch nämlich reichlich gewandt er als das kleine Kind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, hernach gleichfalls Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen. Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die verstärkte Klarsicht der eigenen Gefühle und eine stärkere Pragmatik (zu Personen,

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Schulkindalter eine Phase der Konsolidierung

Als Schulkindalter deklariert man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Anfang der körperlichen Reife (Vorpubertät). Man deklariertdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungseinrichtung nun einen elementaren Einfluß auf die Realisierung des Kindes hat. Der Familienverband ist wohl weiterhin von großer Signifikanz,

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Kind soll sich an Regeln adjustieren

Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen fixierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Verhältnis mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Regeln adjustieren, deren Bedeutung es noch keineswegs verarbeiten kann.

Es lernt — mittels der Identifizierung mit den Eltern — das zu realisieren,

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Dynamiken in der Pubertät

So fassbar die physischen Dynamiken in der Pubertät sind (hormonal gesteuerte Prägnanz der männlichen und fraulichen Figur und des Geschlechtsformats, bestimmtes Längenentfaltung), im grundlegenden ist die Adoleszenz in unserer Kultur ein biopsychologisches und soziologisches Phänomen: Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Erwachsenseins sind wesentlich, der Adoleszent sieht sich veranlasst sich aus den Unselbständigkeiten des Kindseins lösen

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Entwicklung der Kinder (Mitte des vorigen Jahrhunderts)

Anbruch und Periode der Vorpubertät sind hinsichtlich der physischen Entfaltung determiniert. Als Vorpubertät deklariert man die Spanne zwischen dem ersten Vorkommen der sekundären Geschlechtscharakteristika (Behaarung, Stimmwechsel et cetera) und dem ersten Wirken der Fortpflanzungsorgane (erste Monatsblutung beim Mädchen, erste Ejakulation beim Jungen).

Samt der geschlechtlichen Differenzierung erfolgt meistens ein auf einmal eintretender Fortentwicklungsschub. Die Dynamik von Jungen und Mädchen gestaltet sich vom Anbruch der Pubertät an verschiedenartig. Im körperlichen Bereich liegt der Schwerpunkt bei

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