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Grundlagen

Das Schulkindalter: somatischen Realisierung

Als Schulkindalter bezeichnet man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Aktivierung der körperlichen Reife (Präpubertät). Man tituliertdiese Zeit 'Schulkindalter', da die Schule nunmehrig einen elementaren Einfluß auf die Realisierung des Kindes hat. Der Familienverband ist zwar weiterhin von großer Maßgeblichkeit, weitere essentielle Reifung vollzieht sich aber im sozialen Bereich der

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Adaptation an die Koexistenz in der Gesellschaftsgruppe

Regungsloses mag lebendig werden, die eigene Person oder fremde Personen können Rollen annehmen. Das Auftreten der Rollenperson wird kopiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind dabei stets gegenwärtig.

Das Rollenschauspiel erfüllt etliche Bedürfnisse. Es ist für das Kind in erster Linie eine Anbindung zur Realität und fördert, facettenreiche Erlebnisse zu verarbeiten,

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3. Altersjahr die elementaren Bewegungsstrukturen,

Im Kreis der Beweglichkeit lernt das Kind im zweiten und 3. Altersjahr die elementaren Bewegungsstrukturen, wie zum Beispiel Treppensteigen, Hoppeln, Sich-Vorbeugen, Kraxeln, stehend ein Objekt werfen et cetera.  Das Bewegungsbedürfnis ist in dieser Periode äußerst groß und sollte beileibe nicht supprimiert,

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Implikationen auf die affektive Reifung

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und expandiert vor allem kriechend seinen Einflussbereich.

Kognitive Dynamik: Die Dingdenkweise tritt in Erscheinung, zudem: die sensomotorische Denkfähigkeit (Gerätschaftsdenken) gestalte sich.

Das wichtigste Kennzeichen dieser Periode ist eine wahrnehmbare Bindung an die unentwegte Pflegeperson; die soziale Beziehungsfähigkeit beginnt sich zu realisieren. Die Wechselbeziehung der Pflegeperson,

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Vorpubertät: Sprachdynamik bei Mädchen

Beginn und Spanne der Vorpubertät sind mithilfe der physischen Fortentwicklung fassbar. Als Vorpubertät nennt man die Dauer zwischen dem ersten Zum Vorschein Kommen der sekundären Geschlechtscharakteristika (Behaarung, Stimmbruch und so weiter) und dem ersten Wirken der Geschlechtsteile (erste Regelblutung beim Mädchen,  erster Samenerguss beim Jungen).

Mit der geschlechtlichen Differentiation erfolgt mehrheitlich ein auf einmal eintretender Fortentwicklungsschub. Die Entwicklung von Jungen und Mädchen realisiert sich

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