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skills that matter

Bedürfnisorientierung

Schulkindalter eine Phase der Konsolidierung

Als Schulkindalter deklariert man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Anfang der körperlichen Reife (Vorpubertät). Man deklariertdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungseinrichtung nun einen elementaren Einfluß auf die Realisierung des Kindes hat. Der Familienverband ist wohl weiterhin von großer Signifikanz,

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Leistungsabgabe eines Entscheiders

Die Leistungsabgabe eines Entscheiders steht in der Regel unter der besonderen bedeutenden Beobachtung aller (Angestellten, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie stark hoch Eigenmotivierung des Leiters ist,

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Kind soll sich an Regeln adjustieren

Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen fixierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Verhältnis mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Regeln adjustieren, deren Bedeutung es noch keineswegs verarbeiten kann.

Es lernt — mittels der Identifizierung mit den Eltern — das zu realisieren,

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Schulkindalter: Identifizierung mit anderen Wechselbeziehungspersonen

Zutritt zu den emotionellen Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch nämlich reichlich geschickt er als das Kleinkind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, anschließend gleichfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Methoden. Markant für die gefühlsmäßige Weiterentwicklung des Schulkindes ist die zunehmende Klarsicht

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Die Entwicklungspsychologie

Die Entwicklungspsychologie ist eines der fundamentalen Wissenschaftsräume der Psychologie. Sie beschäftigt sich mit den gesetzmäßigen Entwicklungen der Auftretens- und Erlebensweisen und der Performanzen im Verlaufe des menschlichen Lebens. Reifung wird hierbei als komplexer, progredienter Ablauf von Wechselwirkungen und

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